Neu:Useless lived life

 

Stadtgespräch Porträt bei tvb:
Teil1
Teil2

 

 

Booking: post@agentur-aussicht.de

Artwork: www.blue-i-berlin.de

Support: www.funkturmverlag.de

Studio: www.monobeat.de

 

Fischer singt Cohen

Musikalische Begleitung: Carsten Sauer / Piano, Ralf Stahn / Kontrabass.


Songs wie: “So long, Marianne“, "Chelsea Hotel” und “Sisters of mercy” machten Leonard Cohen schon zu Lebzeiten zu einer Legende.
Der aus einer jüdischen Familie stammende Sänger und Songwriter, der eigentlich Schriftsteller war und eher aus finanziellen Nöten an die Musik kam, ist in den 1960er Jahren durch seine melancholischen Lieder und seine tiefe Stimme bekannt geworden. Schnell wurde klar, was für ein Geschenk dieser Dichter für die Musikwelt war. Er wurde als der neue Dylan gefeiert und schrieb mit Platten wie "Songs from a room“ Musikgeschichte. Kritiker forderten, man solle zu seinen Platten gleich die Rasierklingen mitliefern und sie hatten Recht. Leonard Cohen ist Melancholie in Reinform.

Denis Fischer, der in seinen "Death Songs“/ Funkturmverlag, aber auch auf seiner aktuellen CD "Devil in Disguise“/ Roof Music, großes Gespür für das Morbide bewies, macht die Kleinode aus Cohens Feder, in deutscher Bearbeitung und einer minimalistischen Besetzung nun auf eine ganz neue Art, live erlebbar. Mit seinem Gespür für Theatralik und Interpretation haucht der junge Sänger und Schauspieler mit einer samtig tiefen Stimme den Songs neues Leben ein. Es sind bittersüße Liebeslieder, die in ihrer konsequenten Schlichtheit und ihrer lyrischen Düsternis tief bewegen. In ihnen geht es um die Kapitulation vor dem Unabwendbaren, um Liebe und Hass, um Sehnsucht und Bitterkeit. Es sind fragile musikalische Gebilde, die bis heute aufgrund ihrer mystischen Schönheit ihres Gleichen suchen.
"Pessimisten sind diejenigen, die ständig auf den Regen warten. Ich dagegen, bin längst schon nass."

Auf tour ab Jan 2011. Booking: Nicole Pflüger
Mit Untersützung von: www.funkturmverlag.de